Krankenhäuser mit Ungeimpften überfüllt?

Wenn an der erhöhten Sterblichkeit nach Impfungen wirklich etwas dran wäre…

Wieso waren und sind dann die Krankenhäuser mit Ungeimpften überfüllt?

Es stellt sich die Frage, inwiefern dies auf Verzerrungen beruht:

Die Studien aus den USA und Großbritannien finden übereinstimmend auf Grundlage unterschiedlicher Daten eine vermehrte Mortalität (Covid und Nicht-Covid) in den Wochen nach den Impfgaben. Nach Überstehen der ersten Wochen tritt eine Schutzwirkung ein, die etwa 3.5 Monate Bestand hat [1]. In der ersten Zeit ist aber die Vulnerabilität in einem solchen Ausmaß erhöht, dass die Schutzwirkung mindestens für 22 Monate anhalten müsste, um die vorhergegangene vulnerable Phase auszugleichen [1a]. In dieser Zeit kommt es nicht nur zu vermehrten Todesfällen, sondern auch zu mehr Covid-Infektionen [4a].

Genau in der Zeit der erhöhten Fallzahlen und Sterblichkeit, bis 14 Tage nach der zweiten Injektion, werden Geimpfte in den Statistiken allerdings als Ungeimpfte geführt [27, 28].

Amtliche Daten aus England [29] wie auch zunehmende journalistische Recherchen [30, 31, 32] zeigen, dass etwa 50 – 60 % der Covid-Patienten tatsächlich wegen etwas Anderem im Krankenhaus waren, und Covid nur als Nebendiagnose bestand. Das kann auch bedeuten, dass überhaupt keine Symptome vorhanden waren, da aufgrund der notwendigen Isolation in jedem Fall entsprechende Maßnahmen erforderlich werden.

In manchen Darstellungen war von einer Mehrzahl der Patienten der Impfstatus gar nicht bekannt, und diese Personen wurden einfach den Ungeimpften zugeschlagen [33, 34].

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