Sterbewellen nach Impfungen

Sterbewellen nach Impfungen

Britische Wissenschaftler haben die Mortalität in England in drei Altersgruppen ab 60 Jahren in Relation zu den Impfzeitpunkten dieser Gruppen analysiert, und fanden jeweils deutliche Sterbewellen nach den Impfungen [2].

Auffallend ist, dass die Sterbewellen nach der ersten Impfdosis bei den Ungeimpften und nach der zweiten Dosis bei den 1x Geimpften auftraten. Da die Forscher die allgemeine Sterblichkeit unter Abzug der Covid-Toten untersuchten, sind Covid-Infektionswellen als Ursache ausgeschlossen. Für die Forscher besteht die einzig plausible Erklärung darin, dass England, so wie viele andere Staaten das offen deklariert tun, den Impftstatus systematisch zeitverzögert klassifiziert: Da die Schutzwirkung verspätet einsetzt, werden Personen für jeweils 14 Tage nach der ersten Injektion als «ungeimpft» und nach der zweiten Injektion als «1x geimpft» geführt.

Demnach treten diese Wellen mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Gruppen der 1x und 2x Geimpften auf. Die Autoren geben als mögliche Ursache an, dass die Impfung das Immunsystem kurzzeitig schwäche. Da ein geschwächtes Immunsystem auch die Möglichkeit eines schweren Covid-Verlaufs erhöht, betrachten die Wissenschaftler im nächsten Schritt die Covid-Mortalität. Dabei korrigieren sie u.a. die Klassifikation des Impfstatus, damit die erhöhte Vulnerabilität nach den Impfungen nicht zu Lasten der Ungeimpften geht.

Als Folge kann keine Schutzwirkung der Impfung mehr beobachtet werden [2]. Andere Forscher haben auf ähnliche Phänomene hingewiesen: Die Daten einer der größten und meistzitierten Feldstudien, die eine hohe Wirkung der Impfung belegen [3], wurden von einem US-Statistik-Experten neu analysiert. Er weist auf erhebliche Verzerrungen hin [4].

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